Kaffee Arabica

Kaffee Arabica

Kaffee Arabica

Hochwertiger Kaffee erfreut sich einer zunehmend größeren Beliebtheit. Die Qualität ist dabei maßgeblich entscheidend und wird von einer Reihe unterschiedlicher Faktoren wie dem Wasser, der Brühtemperatur, Lagerung, Röstung und dem Mahlgrad entschieden, diese Faktoren können den Kaffeegenuss nachhaltig beeinflussen.  Hinzu kommen die beiden wichtigsten Aspekte – die Rede ist von der Maschine und den Kaffeebohnen.

Wer sich einmal mit dem Themenkomplex Kaffee beschäftigt, wird mit den Begriffen Robusta und Arabica zwangsläufig in Berührung kommen.

Wir erklären Ihnen in diesem Beitrag, worum es sich bei Arabica Kaffee handelt und worin der Unterschied gegenüber Robusta liegt. Dazu gehen wir auf den Geschmack ein und verraten Ihnen, was Arabica Kaffee so besonders macht.

 

Das Wichtigste über Kaffee Arabica im Überblick

 

  • Kaffee Arabica gilt als Edelbohne
  • Die ersten Beschreibungen datieren aus 1753
  • Zwischen 60 und 70% des weltweit konsumierten Kaffees entspringen der Arabica Bohne
  • Innerhalb der Arabica Bohne gibt es Unterarten
  • Nahezu alle Premiumkaffees sind aus Arabica hergestellt

 

Worum handelt es sich bei Kaffee Arabica?

Bei Arabica (auch bekannt als Javakaffee ist oder Bergkaffe) handelt es sich um die wirtschaftlich betrachtet wichtigste Kaffeepflanze der Welt. Der Name ist aufgrund der Herkunft entstanden, denn bei Arabica spricht man gerne von der Kaffeepflanze, die „aus Arabien“ stammt.

Was ist der Unterschied gegenüber Robusta?

 Weltweit gibt es über 100 Kaffeearten, wirkliche Relevanz besitzen allerdings nur die Sorten Arabica und Robusta. Doch worin liegen die Unterschiede?

Grundsätzlich ähneln sich die beiden Bohnenarten sogar sehr, zumindest was die äußeren Merkmale angeht. Arabica allerdings, reift mit neun Monaten schneller als sein Pendant Robusta – hier liegt die Zeit der Reife bei zehn bis elf Monaten. Weitere Unterschiede bestehen im Anbau, der Größe und dem Einschnitt. Arabica ist wesentlich empfindlicher und wird in höheren Lagen (1000 bis 2000m) angepflanzt. Der Koffeeingehalt ist mit 0,8 bis 1,4 Prozent niedriger als bei Robusta, der erst bei 1,7 beginnt. Nicht zuletzt ist es der Geschmack, der die beiden Bohnenarten unterscheidet. Robusta ist bitterer und nicht selten schwingt ein Hauch erdiger Noten mit.

Wie schmeckt Arabica Kaffee?

 Arabica Bohnen haben den Ruf, sehr aromatisch zu sein. Die über 800 unterschiedlichen Aromen sorgen für einen edlen Geschmack, den Genießer nicht selten als harmonisch und mild beschreiben. Arabica punktet mit verschiedensten Aromen und dem durchweg hohen Anteil an Kaffeeölen. Aber und diesen Aspekt kennen viele nicht: Der Geschmack fällt unterschiedlich aus.

Sie können sich Arabica Kaffeebohnen mit einem blumigen Geschmack bestellen, schokoladige, fruchtige oder beerig angehauchte Arabica Kaffees liegen aber ebenso im Trend. Selbst nussige Sorten mit einem Hauch von Honig sind keine Seltenheit. Grundsätzlich sind Arabica Kaffeebohnen vielfältiger, ohne dass es an der Komplexität mangelt. Wer einmal einen wirklich hochwertigen Arabica Kaffee getrunken hat, weiß seinen langanhaltenden, cremigen Geschmack zu schätzen.

 

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